Zwischen Utopie und Realismus: Städtebau in Nordrhein-Westfalen seit der Nachkriegszeit

Zwischen Utopie und Realismus: Städtebau in Nordrhein-Westfalen seit der Nachkriegszeit
Stadtteilbebauung in Du-Rheinhausen. Luftbild: Achim Schwarzer

Landesarchiv NRW


AUSSTELLUNGEN / INSTALLATIONEN / MEDIENKUNST / BILDENDE KUNST
Schifferstraße 30 (Eingang Hafenseite)
47059 Duisburg
www.archive.nrw.de/lav/
Eintritt: Eintritt frei

Dienstag, 19.03. bis Freitag, 12.07.

Öffnungszeiten: Mo bis Fr., 6:30 – 20 Uhr / Eröffnung: Di, 19.3., 18 Uhr

Die flächenhaft anwachsende Ausdehnung der Städte zählt nicht erst seit Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert zu den wichtigsten, bis in die Gegenwart reichenden Entwicklungen. Angesichts der damit verbundenen (Ressourcen-) Problematik stellt sich seit längerem die Frage nach der generellen Steuerbarkeit von Stadtentwicklung. Das Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland greift in einer kleinen Ausstellung auf Grundlage der historischen Überlieferung verschiedene Aspekte des Ausbaus der Städte im Rhein- und Ruhrgebiet mit einem Schwerpunkt seit dem Ende des zweiten Weltkriegs auf. Dabei werden sowohl erfolgreiche, als auch problematische Projekte beleuchtet, so dass das Spannungsverhältnis zwischen Utopie und Realismus deutlich wird. 

Zur Eröffnung am 19.3., 18 Uhr, spricht Prof. Dr. Gerald Wood über "Utopien und Stadtentwicklung"

Veranstaltet von: Landesarchiv NRW / www.archive.nrw.de/lav/